… des Isargaues“ in der Gaststätte „zur Linde“ in München-Neuhausen konnte Melanie Schmeißer, Gauschriftführerin und 1. Vorstand des Trachtenvereins „Fockastoana“ wieder viele  Volksmusikbegeisterte begrüßen und auch 1. Gauvorstand Michael Unruh, Gaubrauchtumswartin Antonia Kellner und Gaumusikwartin Petra Kölbl, die gleich weitermachte mit der Begrüßung und Vorstellung der vielen Sänger und Musikanten. Unter den 28 Sänger- und Musikanten waren der Feldmochinger Zwoagsang , musikalisch begleitet vom Pehl Helle, die Staffelseer Stubenmusik, die Blasmusik Boarisch Kraut aus Ismaning, das Birkenstoaner Gitarrenduo, der Riedelbeck Heinz von Dachau und die Oberroaner Musi. Die Musikanten vom Boarisch Kraut eröffneten mit fetziger Musik das Sänger- und Musikantentreffen. Brauchtumswartin Antonia Kellner erzählte uns Lustiges und Besinnliches, aber auch Neues rund um Ostern, angefangen mit der Fastenzeit, dem Josephitag und dem Palmsonntag mit seinen Bräuchen und stimmte uns so auf das kommende Osterfest ein. Die Oberroaner Musi begeisterten mit ihren schmissigen Darbietungen. Zwischendurch hörte das Publikum auch  mal leisere Töne  von den Musikanten mit traditioneller Stubenmusik-Besetzung, was sehr schön war und zu einem Sänger- und Musikantentreffen vortrefflich passt, genauso wie z.B. der wunderschöne , gefühlvolle „Veigerl-Walzer“ des Gitarrenduos. Beim allseits bekannten Lied des Feldmochinger Zwoagsangs „i moan, i moan, es is soweit, jetzt kummt die scheena Zeit“, sangen Alle begeistert mit. Der Riedelbeck Heinz sang sich mit bekannten Liedern, u.a. mit „wer kennt sie nicht die schöne Münchner Stadt“ in die Herzen der Besucher, die sehr gern den Refrain mitsangen. Von einem Mundharmonika-Spieler hörte das Publikum das schöne Lied „in der ganzen Stadt, da brennet kein Licht“. Zwischen einem Couplet und einem sogenannten „Kettenlied“ stimmte Gaumusikwartin den „Alperer“ an und Alles sang mehrstimmig mit; Ganserlhautatmosphäre! Traditionell sangen Alle zum Abschluss des rundum schönen Sänger- und Musikantentreffens „Kimmt schee hoamli die Nacht“ und Petra Kölbl bedankte sich herzlich bei Allen, insbesondere bei Melanie Schmeißer und den Fockastoanern und extra bei den sehr leisen, fast lautlosen Bedienungen. Schee war`s wieder!
Brigitte Pinkl

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